Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt

8. Pfarrwallfahrt der Pfarre St. Othmar in Mödling

24. April bis 27. April 2009 - zu Fuß in 3 1/2 Tagen von Heiligenkreuz nach Mariazell

1. Tag - 2. Tag - 3. Tag - 4. Tag - Bibelausgaben  - Lieder - Weg, Zeiten & Bericht - Weggefährten

Abschied von der Mödlinger Pfarrwallfahrt
Bärbl & Gerhard MetzGerhard und ich haben uns bereits während der Vorbereitung der 8. Pfarrwallfahrt Ende April 2009 entschlossen die Wallfahrt in der Pfarre St. Othmar nicht mehr vorzubereiten und zu organisieren. Der Grund sind einerseits persönliche Gründe, dass ich in meiner Tätigkeit als Pastoralassistentin in der Pfarre Rodaun immer weniger freie Zeit habe und andererseits die relativ freie Anmeldung dieser Wallfahrt, die zu doch erheblichen organisatorischen Problemen und damit beträchtlichem Zeitaufwand führte. Zurückschrauben und die Wallfahrt in Vorbereitung und Ausführung in anderer oder geringerer Qualität durchzuführen, wollten wir jedoch auch nicht. Da sind wir der Meinung, dass gerade eine mehrtägige Wallfahrt "ein" durchgängiges spirituelles Thema und auch einen gewissen Standard an Unterlagen verlangt (Wallfahrerhefterl). Gemeinsame Quartiere, gemeinsames Gehen und gemeinsames Beten machen dann das Gemeinschaftserlebnis aus, erfordert jedoch eine gute und lange Vorbereitung. Gerne sind wir bereit unsere Erfahrung in der Vorbereitung und Organsiation und das Hintergrundwissen den künftigen Organisatoren zur Verfügung zu stellen.
 
Es war jedes Jahr, seit 2002 alle acht Mal, ein wunderschönes spirituelles Gemeinschaftserlebnis.
 
Die Entscheidung, die Wallfahrt nicht mehr weiter zu organisieren, die Quartiere wurden ja vorsorglich für 23. bis 26. April 2010 trotzdem bestellt, wurde allen Wallfahrern und Pfarrer Richard Posch beim Wallfahrertreffen Anfang Juni 2009 mitgeteilt. Dazu auch die Bitte bis Ende September einen möglichen zukünftigen Organisator zu suchen und finden, weil sonst die Quartiere wegen möglicher Stornozahlungen abbestellt werden müssten. Auch bei der Wallfahrt 2009 mussten wir ja die bestellten und nicht genutzten Betten teilweise bezahlen. Diese Situation war durch mehrere kurzfristigste Absagen entstanden.
 
Gerhard und ich wünschen der Pfarre St. Othmar, dass die bestehende Wallfahrergemeinschaft auch ohne uns zwei noch viele Fußwallfahrten nach Mariazell durchführt. Hoffentlich lässt sich auch die Kombination mit der Jugendwallfahrt, die zuletzt gemeinsam mit der Pfarrwallfahrt der Erwachsenen so harmonisch gelungen ist, weiter fortsetzen.
 
Danke an die vielen Weggefährten die teilweise jedes Mal oder immer wieder den Weg nach Mariazell mit uns gegangen sind. Gruppenbilder aller Weggefährten hier...
Bärbl & Gerhard Metz, Mitte November 2009
 

Am Deckblatt des heuer 70seitigen Wallfahrerhefterl stehen diesmal die 4 Tagesthemen der Fußwallfahrt nach Mariazell. Am 1. Tag werden wir uns in den Andachten und am Weg bemühen "Für Neues offen zu sein". Am 2. Tag erfahren wir, was es heißt "Mit Gott unterwegs" zu sein um am 3. Tag in der Sonntagsmesse in St. Aegyd mit "Ich will glauben" gemeinsam Eucharistie zu feiern. Der 4. und letzte Tag mit der Schlußmesse um 14 Uhr in der Michaelskapelle in Mariazell steht unter dem Motto "Gott nachfolgen". Die rund 12 Bibeltexte bei den Andachten und Hl. Messen am Weg nach Mariazell werden wir heuer aus vier verschiedenen Bibelausgaben lesen: Der Einheitsübersetzung, der "Gute Nachricht Bibel", der "Hoffnung für Alle" und der Volxbibel.   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Unsere Andachten & Gedanken am Weg
 
1. Tag - Für Neues offen sein
Gewohntes verlassen Gen 12, 1-2
Neu orientieren Gen 13, 14b-17
 
2. Tag - Mit Gott unterwegs
Die richtige Richtung finden Ex 13, 17-18&21-22
Wir können Gott vertrauen Ps 23
Wir finden Gott im Gebet Ex 17, 8-12
 
3. Tag - Ich will glauben
Woran erkenne ich einen Freund Lk 24, 13-31
Jesus ist mein Freund Lk 24, 35-48
Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?
 
4. Tag - Gott nachfolgen
So ist Gott für mich Mt 5, 13-16
Ich folge Gott nach Lk 18, 28-30
Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Mt 28, 16-20
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1. Tag - Für Neues offen sein

Abmarsch durch das Kloster in Heiligenkreuz <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Unsere Wallfahrer werden von Superior Pater Karl Wallner begrüsst <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Erste Andacht "Gewohntes verlassen" auf der Wiese oberhalb des Klosters Heiligenkreuz <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Bärbl Metz, die alle Andachten der Wallfahrt vorbereitet hat, begrüsst alle Weggefährten zur ernsten Andacht "Gewohntes verlassen" auf der Wiese oberhalb des Klosters Heiligenkreuz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Erste Andacht "Gewohntes verlassen" auf der Wiese oberhalb des Klosters Heiligenkreuz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Erste Andacht "Gewohntes verlassen" auf der Wiese oberhalb des Klosters Heiligenkreuz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Gewohntes aufgeben - Abschied aus MödlingGewohntes verlassen

Bibeltext: (HFA, Gen 12, 1-2)
Der Herr sagte zu Abram: "Geh fort aus deinem Land, verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben.

Frage:
Was lasse ich gerne zurück?
Was fällt mir schwer zurück zu lassen?
Warum fällt es mir so schwer manches zurück zu lassen?

Band zum DRaufschreiben, was man zurücklassen will  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Seil <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in MödlingZu Beginn unseres Weges, in Heiligenkreuz, bekam  jeder ein Stück Seil. Das Seil sollte uns auf unserem Weg begleiten. Das Seil als Symbol für den Weg. Zu dem Seil bekam jeder ein weißes Band mit der Anregung draufzuschreiben, was wir zurücklassen wollen und können

Wolfgang und Seil  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Die Enden des Seils werden verknüpft  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Band, zum Draufschreiben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Abmarsch von der Wiese bei Heiligenkreuz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Brücke nach Mayerling  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Zwischen Mayerling und Maria Raisenmarkt  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Abstieg nach Holzschlag  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Wiese nach Holzschlag beim Peilstein  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg beim Bauern in Thalhof  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Blick auf den Peilstein  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Oberhalb von Thalhof  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Alte Bahn und Sprengung bei Taßhof  an der Triesting <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Oberhalb von Taßhof  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Sulzbach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling blühender Kirschenbaum mit Marterl vor Abstieg nach Eberbach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Neu orientieren

  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in MödlingBibeltext: (GNB, Gen 13, 14b-17)
Der Herr sagte zu Abram: "Sieh dich von hier aus nach allen Seiten um, nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen! Das ganze Land, das du siehst, will ich für immer dir und deinen Nachkommen geben. Und ich werde deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Staub auf der Erde, den niemand zählen kann. Durchzieh das Land nach allen Richtungen; dir und keinem anderen gebe ich es." Abram zog mit seinen Zelten weiter und nahm seinen Wohnsitz in Hebron, bei den Eichen von Mamre. Dort baute er einen Altar für den Herrn.

 

Andacht  "Neu orientieren" <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Abstieg von Rehgras nach Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Himmelskreuz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Die Jugend im Heu beim Bauern in Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Die Jugend im Stadl beim Bauern in Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Die Jugend im Stadl beim Bauern in Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

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2. Tag - Mit Gott unterwegs

Marterl vor Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Pfarrkirche in Furth  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Maria & Wolfgang gestalten die Andacht "Die richtige Richtung finden"  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Die richtige Richtung finden

Bibeltext: (GNB, Ex 13, 17-18&21-22)
Als der Pharao das Volk endlich ziehen ließ, führte Gott sie nicht am Mittelmeer entlang und durch das Land der Philister, obwohl das der kürzeste Weg gewesen wäre. Gott dachte: "Wenn das Volk dort auf Widerstand stößt und kämpfen muss, ändert es seine Meinung und kehrt wieder nach Ägypten zurück." Darum ließ er das Volk einen Umweg machen und führte es durch die Wüste den Weg zum Schilfmeer. Geordnet wie eine Armee zogen die Israeliten aus Ägypten. Während der Wanderung ging der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen her, um ihnen den Weg zu zeigen, und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule.

Pfeil zum Draufschreiben   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in MödlingPfeil zum Draufschreiben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in MödlingDas nächste Zeichen am Morgen des 2. Tages auf dem Seil, war ein kleiner Holzpfeil. Das Thema war: die richtige Richtung finden. Wie erkennen wir, wo Gott uns vorausgeht? Wie erkennen wir, wo Gott uns will? 

 Pfeil zum Draufschreiben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg von Furth nach Amöd zum Gaisstein <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg von Furth nach Amöd zum Gaisstein   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Aufstieg von Furth nach Amöd zum Gaisstein   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Aufstieg von Furth nach Amöd zum Gaisstein  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling am Weg nach Himmelsreith  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Flore wird verarztet  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Schneebergblick  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Endlich am Kieneck  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Rast am Kieneck  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Rast am Kieneck   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Rast am Kieneck   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
 Schnee zwischen Kieneck und Unterberg <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling zwischen Kieneck und Unterberg   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling   Schnee zwischen Kieneck und Unterberg  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Skipiste am Unterberg  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg auf den Unterberggipfel  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Am Unterberggipfel   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Rast bei der Schutzhütte Unterberg  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Rast bei der Schutzhütte Unterberg    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Rast bei der Schutzhütte Unterberg    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Wir können Gott vertrauen

der gute HirteBibeltext: (HFA, Ps 23)
Als der Pharao das Volk endlich ziehen ließ, führte Gott sie nicht am Mittelmeer entlang und durch das Land der Philister, obwohl das der kürzeste Weg gewesen wäre. Gott dachte: "Wenn das Volk dort auf Widerstand stößt und kämpfen muss, ändert es seine Meinung und kehrt wieder nach Ägypten zurück." Darum ließ er das Volk einen Umweg machen und führte es durch die Wüste den Weg zum Schilfmeer. Geordnet wie eine Armee zogen die Israeliten aus Ägypten. Während der Wanderung ging der Herr tagsüber in einer Wolkensäule vor ihnen her, um ihnen den Weg zu zeigen, und nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an der Spitze des Zuges und jede Nacht die Feuersäule.

Andacht "Jesus ist mein Freund" am Unterberg  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Jesus ist mein Freund" am Unterberg    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Andacht "Jesus ist mein Freund" am Unterberg   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Forstweg voller Schnee beim Abstieg  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  zwischen Brunntaler Höhe und Leitermauern <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling unterhalb der Leitermauern  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Forstweg bei Nesselbacheben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling unterhalb der Leitermauern    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Abstieg zum Ghf Furtner  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Wir finden Gott im Gebet

Bibeltext: (GNB, Ex 17, 8-12)
Bei Refidim geschah es auch, dass die Amalekiter anrückten, um gegen die Israeliten zu kämpfen. Mose sagte zu Josua: "Biete die kampffähigen Männer auf! Morgen sollt ihr gegen die Amalekiter kämpfen. Ich selbst werde oben auf dem Hügel stehen und den Stock in der Hand halten, durch den Gott bisher so große Wunder getan hat." Josua tat, was ihm Mose befohlen hatte. Er rückte zum Kampf gegen die Amalekiter aus, während Mose, Aaron und Hur auf den höchsten Punkt des Hügels stiegen. Solange Mose die Hand mit dem Stock emporhob, waren die Männer Israels überlegen. Ließ er sie aber sinken, so waren die Amalekiter überlegen. Als Mose die Hände immer schwerer wurden, brachten Aaron und Hur einen Stein herbei, auf dem Mose sitzen konnte. Sie selbst standen rechts und links von ihm und stützten seine Hände, bis die Sonne unterging.

  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in MödlingWie können wir mit Gott in Verbindung treten? Wir hörten, wie Mose mit Gott Verbindung hatte. Wir können im Gebet mit Gott Kontakt haben. Die Kugel soll an einen Rosenkranz oder an eine Gebetsschnur erinnern. 

Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes" oberhalb Campingplatz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes" oberhalb Campingplatz    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes" oberhalb Campingplatz    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

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3. Tag - Ich will glauben

Abmarsch beim Furtner auf der Haselrast  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling im Tümpl <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Tümpl - und wieder Schnee  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Andacht "Woran erkenne ich einen Freund" bei Abzweigung zum Raingraben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Woran erkenne ich einen Freund" bei Abzweigung zum Raingraben   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Woran erkenne ich einen Freund" bei Abzweigung zum Raingraben   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Woran erkenne ich einen Freund

Bibeltext: (Einheitsübersetzung, Lk 24, 13-31) Bibeltext: (VolxBibel, Lk 24, 13-31)
13Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
15 Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
16 Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, sodass sie ihn nicht erkannten.
17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
18 und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm:
13 Zwei von seinen Schülern waren an dem Tag auf dem Weg nach Emmaus, das etwa zehn Kilometer von Jerusalem entfernt liegt.
14 Auf dem Weg sprachen sie die ganze Zeit über das, was in den letzten Tagen abgegangen war.
15 Mitten im Gespräch war Jesus plötzlich auch bei ihnen und ging neben ihnen her.
16 Sie waren aber so verpeilt, dass sie nicht kapierten, wer das war.
17 "Worum geht es gerade?", fragte sie Jesus. Die beiden blieben voll traurig stehen.
18 Der eine von ihnen (der Kleopas hieß) meinte zu ihm:
Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
19 Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
20 Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
21 Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
22 Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt.
"Mann, Sie sind wohl der einzige Mensch in Jerusalem, der die neusten Nachrichten noch nicht gehört hat?!"
19 "Was für Nachrichten meint ihr denn?" - "Das, was mit Jesus passiert ist, dem Typen aus Nazareth! Er war voll der Prophet, er kam direkt von Gott, er hat irre Wunder getan und heftige Worte zu uns gesprochen.
20 Aber die Chefetage, die obersten Priester und die anderen Leiter haben ihn an die Römer ausgeliefert. Er wurde verurteilt und man hat ihn an einem Kreuz hingerichtet.
21 Dabei hatten wir so sehr gehofft, dass er der Auserwählte wäre, der Christus, der Israel aus seiner Gefangenschaft befreit. Das alles ist vor drei Tagen passiert.
22 Heute Morgen waren zwei Frauen von unserer Gruppe bei seinem Grab. Schon vor dem Sonnenaufgang waren sie da, aber sie konnten ihn nicht mehr finden.
23 Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
24 Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
25 Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
26 Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
23 Stattdessen trafen sie dort zwei seltsame Männer, vielleicht Engel, und die erzählten, dass Jesus leben würde!24 Ein paar von uns haben das gleich abgecheckt. Sie sind da hingelaufen, konnten aber auch keine Leiche mehr sehen. Es war genauso, wie die Frauen es erzählt hatten.
25 Jesus war etwas fassungslos: "Mann, warum kriegt ihr das nicht gebacken? Warum ist das so schwer vorstellbar, was die Propheten in den alten Schriften vorhergesagt haben?
26 Haben sie nicht die Ansage an alle gemacht, dass "der Auserwählte durch diesen ganzen Dreck durch muss, damit Gott ihn auch zum Meister über alles, was es gibt, machen kann?"
27 Und dann erklärte Jesus den beiden die ganze Geschichte, was in den heiligen Schriften über ihn gesagt wurde, von den Büchern vom Mose bis zu den Prophetenbüchern.
28 So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
29 aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
30 Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
31 Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
28 Als sie kurz vor Emmaus waren, tat Jesus so, als wollte er sich von den beiden verabschieden.29 Die beiden fragten ihn aber: "Wollen Sie nicht noch hier übernachten? Es wird ja schon dunkel draußen!" Also blieb er noch eine Weile bei ihnen.
30 Als sie sich dann zum Essen hinsetzten, nahm Jesus etwas von dem Brot, betete darüber, zerteilte es und gab die Stücke an die anderen weiter.
31 Und ganz plötzlich erkannten sie, dass es Jesus war. Aber in der Sekunde löste er sich in Luft auf und verschwand!
die zwei Emmausbrüder und der Auferstandene ©  Bild aus dem längsten Fastentuch Österreichs in KirchbergFrage:

Wie wird ein anderer Mensch mein Freund?

Was erwarte ich von einem richtigen Freund?

Kann Jesus mein Freund werden?

Wenn Jesus mein Freund ist, wie kann ich ihn in mein Leben hineinnehmen?

SchnurSchnurDie Jünger erkannten Jesus, als er das Brot brach. Woran erkennen wir einen Freund? Wie kann Jesus mein Freund werden? Wie kann ich Jesus als Freund in mein Leben hineinnehmen? Die Schnur, die sich in das Seil hineinwindet sollte das symbolisieren.
dicke Schneedecke beim Aufstieg zum Raingraben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling beim Zellerbach vor Rohr  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling beim Zellerbach vor Rohr   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
vor Weberbauer  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Rast beim Schnittenbankerl  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling beim Wallfahrermuseum Kalte Kuchl  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Hochlandrinder im Finstergrundgraben  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg vom Finstergrundgraben zum Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling steiler Abstieg vom Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Mittagsrast bei Windhag/Mitterbach nach dem Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Mittagsrast bei Windhag/Mitterbach nach dem Hochreit    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Mittagsrast bei Windhag/Mitterbach nach dem Hochreit    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
beim Mitterbach vor Seebach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling grüne Wiese vor Seebach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling unsere drei immer lustigen Mädel  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Traisen in St. Aegyd  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling an der Traisen in St. Aegyd  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Warten auf die Hl. Messe in St. Aegyd  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Jesus ist mein Freund - Hl. Messe in St. Aegyd

Evangelium aus dem Lukasevangelium: (EU, Lk 24, 35-48)
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.

Sonntagsmesse "Jesu ist mein Freund" in der Pfarrkirche in St. Aegyd  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Sonntagsmesse "Jesu ist mein Freund" in der Pfarrkirche in St. Aegyd  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling im Kaffeehaus  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?" beim Ortsende von St. Aegyd <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?" beim Ortsende von St. Aegyd   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?" beim Ortsende von St. Aegyd   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Vater und Sohn ©  Bild aus dem längsten Fastentuch Österreichs in KirchbergGlaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?

Zum Nachdenken:
In der Person Jesus von Nazareth sind zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche miteinander verbunden, unvermischt und ungetrennt.

Kann ich mit dieser Aussage etwas anfangen?

Fällt es mir leicht, an Jesus zu glauben, weil historisch belegt ist, dass er gelebt hat?

Kann ich glauben, dass Jesus lebt und immer unter uns ist?

am Ende des Unrechtraisentals  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling abgerutschter Weg knapp vor dem Kernhofer Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling abgerutschter Weg knapp vor dem Kernhofer Gscheid   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Jugend im Lager des Alpengasthofs Gruber am Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Jugend im Lager des Alpengasthofs Gruber am Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Jugend im Lager des Alpengasthofs Gruber am Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

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4. Tag - Gott nachfolgen

Vor Alpengasthof Gruber am Gscheid    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Kirche am Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Gscheid  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Andacht "Gott ist für mich"  bei Abzweigung Krumbachsattel <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Gott ist für mich"  bei Abzweigung Krumbachsattel   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Gott ist für mich"  bei Abzweigung Krumbachsattel   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

So ist Gott für mich

Bibeltext: (GNB, Mt 5, 13-16)Salz
"Ihr seid das Salz für die Welt. Wenn aber das Salz seine Kraft verliert, wodurch kann es sie wiederbekommen? Es ist zu nichts mehr zu gebrauchen. Es wird weggeworfen und die Menschen zertreten es. Ihr seid das Licht für die Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Auch zündet niemand eine Lampe an, um sie dann unter einen Topf zu stellen. Im Gegenteil, man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. Genauso muss auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen."

KerzeKerze Ein Brot ohne Salz schmeckt fad. Das Salz ist ein wichtiges Mittel, um Nahrung gut schmeckend zu machen. Maria brachte ungesalzenes Brot mit. Es schmeckte fad. Eine Kerze, die nicht brennt erfüllt nicht ihren Zweck. Für das Seil bekam jeder eine kleine Kerze.

es gibt Kerzen für jeden  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling ungesalzenes Brot von Maria  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling ungesalzenes Brot von Maria  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Jugend  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Brücke  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling und wieder Schnee vor dem Krumbach Sattel  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Krumbach Sattel   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Krumbach Sattel   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling noch immer Schnee nach dem Krumbachsattel  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
noch immer Schnee nach dem Krumbachsattel    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling entlang Krumbach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling vor Weggabelung Rottenbach - Krumbach  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
bei Wuchtelwirtin <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling bei Wuchtelwirtin  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  bei Wuchtelwirtin <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Hubertussee  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Frosch  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Froschlaich  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
entlang Hubertussee  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling entlang Hubertussee  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling entlang Hubertussee  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Ich folge Gott nach

Altarbild von 1492 - ehemals in der Pfarr-kirche, heute im Museum Bruder Klaus in SachselnBibeltext: (HFA, Lk 18, 28-30)
Jetzt fragte Petrus: "Aber wie ist es nun mit uns? Wir haben doch alles aufgegeben und sind mit dir gegangen!" Jesus antwortete: "Das sollt ihr wissen: Jeder, der sein Haus, seine Eltern, seine Geschwister, seine Frau oder seine Kinder zurücklässt, um sich für Gottes neue Welt einzusetzen, der wird dafür reich belohnt werden: hier schon, in dieser Welt, und erst recht in der zukünftigen Welt mit dem ewigen Leben."

Gebet des Nikolaus von Flüe
Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu dir
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir
was mich fördert zu dir
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.

Andacht "Ich folge Gott nach" in der Bruder Klaus Kirche  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Ich folge Gott nach" in der Bruder Klaus Kirche    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Andacht "Ich folge Gott nach" in der Bruder Klaus Kirche    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Abzweig zum Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg zum Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Aufstieg zum Hochreit   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Höhle beim Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling  Höhle beim Hochreit  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Höhle beim Hochreit   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
erster Blick auf die Basilika Mariazell bei der Stehralm  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling erster Blick auf die Basilika Mariazell bei der Stehralm   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Jugendgruppe <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
beim Gnadenaltar  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling beim Gnadenaltar   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Hl. Mese "Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns?" in der Michaelskapelle  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns?
Abschlussmesser der Wallfahrt in der Michaelskapelle in Mariazell

Lesung aus dem Buch Genesis: (HFA, Gen 12, 1-2)
Der Herr sagte zu Abram: "Geh fort aus deinem Land, verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben.

Evangelium aus dem Lukasevangelium: (EU, Mt 28, 16-20)
Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

 

Im Kaffeehaus des Europeum  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Im Kaffeehaus des Europeum    <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Terrasse des Europeum   <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling
Brunnen am Hauptplatz  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling Zeitvertreib bei Strassensperre  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling im Bus  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

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Bibel – Ausgaben der verwendeten Texte der Wallfahrt

EU - Einheitsübersetzung
ist die deutsche Bibelübersetzung für den liturgischen Gebrauch im römisch-katholischen Gottesdienst. Sie wird vom Katholischen Bibelwerk herausgegeben und ist 1962 bis 1980 von katholischen Theologen unter Beteiligung evangelischer Theologen erarbeitet worden. Gemeinsam verantwortet waren das Neue Testament und die Psalmen. Die evangelische Seite zog sich 2005 aus dem Projekt einer Revision der Einheitsübersetzung zurück.

GNB - Gute Nachricht
(ab 1968 NT, Überarbeitung 2004 und neue Ausgabe 2008)
Erstellt wurde die GNB in Kooperation der Deutschen Bibelgesellschaft (evangelisch), des Katholischen Bibelwerks e. V. Stuttgart und der evangelischen und katholischen Bibelgesellschaften in Österreich. Die GNB wird also von evangelischen und katholischen Bibelwerken vertrieben und ist damit die einzige ökumenische Bibel im deutschen Sprachgebiet. In der katholischen Kirche ist sie jedoch nur zum privaten Bibelstudium vorgesehen.

HFA - Hoffnung für alle
(1982-1996, 2002) strebt ein Höchstmaß an unmittelbarer Verständlichkeit an. Daher benutzt sie in Ausdruck und Stil die Sprache, die zum Erscheinungszeitpunkt allgemein üblich war. Die Übersetzung wird dabei relativ frei und interpretativ gehalten, manche bezeichnen sie daher eher als Übertragung. Oftmals weisen jedoch Fußnoten auf die jeweilige wörtliche Übersetzung hin, so dass größere interpretierende Abweichungen vom Wortlaut für den Leser erkennbar sind. Zum anderen nennt das Vorwort der Bibelausgabe als zweites Merkmal die Zuverlässigkeit gegenüber den Urtexten.

Die Volxbibel
(2005) ist eine Bibel-Bearbeitung des Neuen Testaments in einer leicht verständlichen Sprache, die unter anderem von Jugendlichen verstanden werden soll. Sie ist das erste Bibelbearbeitungsprojekt der Welt, das unter gleichen Bedingungen im Internet von Benutzern weiter bearbeitet werden kann und auch veröffentlicht wird.

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Lieder - für diese Wallfahrt im Wallfahrerhefterl

Inhaltsverzeichnis in alphabetischer Reihenfolge
zum Anschauen der Lieder mit Noten und Text bitte auf die Seiten-Nr. klicken

Nr. Lied Seite Tag Thema / Andacht / Hl. Messe
33 Bleibe bei uns, weil es Abend wird 64 Abendlied
28 Der Engel des Herrn 59 Altes Wallfahrerlied
4 Der Herr ist mein Hirte 38 2 Wir können Gott vertrauen
31 Der Herr segne uns 62 Segenslied
5 Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen 39 2 Wir finden Gott im Gebet
8 Die Herrlichkeit des Herrn 41 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
16 Diesen Tag Herr 48 3 Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes?
6 Ein neuer Tag beginnt 40 3 Woran erkenne ich einen Freund
19 Eines Tages kam einer 51 4 So ist Gott für mich
10 Halleluja – Taize 43 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
21 Halleluja lobet Gott in seinem Heiligtum 53 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
2 Herr, bleib bei uns 36 1 Neu orientieren
18 Herr, weil wir den Frieden brauchen 50 4 Ich folge Gott nach
11 Hevenu Shalom / Wir bringen Frieden 43 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
35 How many roads 66 Englischer Text
22 Ich bin das Brot des Lebens 54 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
20 Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe 52 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
27 Ich möchte, dass einer mit mir geht 58 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
12 Jesus nahm beim Abendmahl 44 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
26 Komm gib mir deine Hand 57 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
9 Komm in uns're Mitte o Herr 42 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
17 Lass uns in deinem Namen 49 4 So ist Gott für mich
24 Magnificat 55 Marienlied
29 Maria, sei gegrüßet 60 Marienlied
1 Meine Zeit steht in deinen Händen 34&35 1 Gewohntes verlassen
23 Sanctus (Taizé) 55 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
32 Schalom, schalom Friede sei mit dir 63 Friedenslied  
13 Singt dem Herrn, denn heilig ist er 45 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
3 So geht denn hinaus ins Leben der Welt 37 2 Die richtige Richtung finden
30 Vater ich will dich preisen 61 Morgenlied
14 Vater unser (Rimskij Korsakow) 46 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)
25 Vater unser (Taizé) 56 4 Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns? Hl. Messe Mariazell
36 Von guten Mächten wunderbar geborgen 67 Hoffnungslied
34 We shall overcome 65 Englischer Text
7 Wo zwei oder drei 41 3 Woran erkenne ich einen Freund
15 Zu Ostern in Jerusalem 47 3 Jesus ist mein Freund (Hl. Messe)

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Weg, Zeiten & Bericht - 2009 von Heiligenkreuz nach Mariazell

Gesamtlänge ca. 96,5 km / Aufstieg ca. 2650 Höhenmeter

Unser Othmar-Weg, wo und wie dieser von anderen Wallfahrtswegen abweicht, entstand vor der 1. Pfarrwallfahrt 2002. Josef Bohun & Hans Rihs erkundeten die Route, vor allem die des 1. Tags
1.Tag: Heiligenkreuz - Mayerling - Raisenmarkt - Taßhof - Rehgras - Furth (ca. 20km)
Unser Weg am 1. TagWir gehen nicht von Mödling oder wie viele andere Pfarren von Rodaun weg, sondern von Heiligenkreuz. Dies entstand aus dem Wunsch zu Mittag wegzugehen und auch deshalb, weil unsere Pfarre seit langem am letzten Septembersonntag eine Fußwallfahrt von Mödling nach Heiligenkreuz geht. Der Abstieg von Holzschlag entlang des Peilsteins und dann der Aufstieg vom Nöstachtal hinüber nach Tasshof ist  "unsere Mödlinger" Abkürzung, dass wir nicht auf der Strasse nach Neuhaus und Weissenbach einen Umweg gehen müssen. Die Überquerung von Tasshof nach Rehgras hinauf ist zwar ein zusätzlicher Berg, aber ein Weg in wunderschöner Landschaft.
Heuer hatten sich 50 Jugendliche und Erwachsene zu der Pfarrwallfahrt angemeldet. Leider sagten in der Woche vor dem Beginn (sogar noch am Abend vorher) 4 Personen ab - bei der ersten Andacht waren wir dann 29 Erwachsene und 16 Jugendliche - 3 kamen bedingt durch ein Begräbnis nach Taßhof nach. Im Vorfeld machten die wiederholten Absagen und das Nachrücken von Personen aus der Warteliste die Abstimmung mit den Quartieren zu einem "Fulltime-Job", wie auch der organisatorische Aufwand mit der Personenanzahl proportional in die Höhe geht.
12:30 Heiligenkreuz, Andacht Gewohntes verlassen oberhalb von Heiligenkreuz
13:30 Mayerling
13:50 Maria Raisenmarkt, Rast bis 14:00
14:35 Holzschlag, Pause im neuen Gasthaus bis 15:20 
(Aufstieg nach Holzschlag heuer ganz trocken und angenehm)
Die Wiesen und Wälder waren heuer besonders grün - unser Weg abseits von Strassen ein wunderbares Naturerlebnis. Bei Tasshof gingen wir wieder entlang der Bahn und mussten dort an einer Sprengung vorbei. Wir kletterten durch das gesprengte Geröll. Der Sprengmeister wartete nur kurz unseren Durchmarsch für die nächste Sprengung ab.
16:30 Taßhof
17:30 Eberbach
18:30 vor Rehgras, Andacht Neu orientieren in der Abendsonne, 
19:00 Furth an der Triesting
(Übernachtung bei Kirchenwirt, Furthnerwirt Familie Reischer, Jugendgruppe bei Bauernhof Lechner)
Bedingt durch kurzfristige Absage stellten sich Maria und Wolfgang zur Verfügung, um bei der Übernachtung der Jugendlichen im Heu auch die notwendige Verantwortungspflicht der Aufsicht zu gewährleisten. Danke!
Wetter: fast wolkenlos und sonnig, warm, angenehmer Wind
 2. Tag: Furth - Gaisruck - Kieneck - Unterberg - Brunntaler Höhe - Furtnerhof (ca. 22,5km)
Unser Weg am 2. Tag - Gaisruck-Variante: lilaDieser Tag ist durch den steilen und Anstieg auf das Kieneck gekennzeichnet (ca. 680 Höhenmeter von Furth). Da der Boden und alle Wege sehr trocken, das Wetter wunderbar schön war, gingen wir heuer alle gemeinsam den Höhenweg über den Gaisruck auf das Kieneck. Der Standard-Anstieg auf das Kieneck der letzten Jahre war der durch den Staffgraben. Wunderbare Fernsicht und der viel schönere Weg belohnte uns für diese Entscheidung. Jedes Jahr gehen einige auch auf den Unterberggipfel mit seiner schönen Fernsicht. Den Abstieg vom Unterberg Schutzhaus (Höchster Punkt der Wallfahrt mit 1170m) über Brunntaler Höhe und Leitermauern direkt zum Quartier Furtnerhof auf der Haselrast zeigte uns Sepp Müller bei unserer 1. Fußwallfahrt, der diesen Abschneider jahrelang mit den Hirschstettnern gegangen ist, seit 2008 nicht mehr, da sie Probleme mit dem Förster hatte. Heuer behinderte uns dabei ein massiver hoher Zaun. Ein Russe hat den Wald gekauft und einzäunen lassen.
07:30 Kirchenwirt, Aufbruch
07:40 Andacht Die richtige Richtung finden vor der Kirche in Furth
Da der Boden sehr trocken und das Wetter wunderschön war, gingen wir heuer erstmals alle über den Gaisruck. Die herrliche Landschaft und die gute Fernsicht sind bei gutem Wetter auf diesem Weg sicher viel schöner als der langweilige Staffgraben.
09:30 Himmelsreith
10:00 Atzsattel
Unsere tapfere Französin Flore musste von Johannes wegen ihrer vielen Blasen ambulant behandelt werden. Die geborgten Bergschuhe waren doch viel zu groß und die Zehen-Socken fesch aber ungeeignet.
10:50 Gaisruck (leicht windig)
Heide, stv. Vorsitzende des PGR der Pfarre Rodaun und ihr Mann Thomas überholen unsere Wallfahrergruppe. Ein Zufall, so holte Bärbl auch auf der Wallfahrt ihre jetzige Pfarre Rodaun ein.
12:15 Kieneck (die ersten ab 11:30) Rast bis 13:00, herrliche Fernsicht
14:00 Bettelmannkreuz
Ab Aufstieg im Wald zur Skipiste dicke Schneedecke im Wald, wenig Spuren
14:30 Unterberg Gipfel (Teilgruppe; schöne Fernsicht)
14:30 Unterberg Haus, Rast und vor Aufbruch Andacht Wir können Gott vertrauen bis 15:30
Ilse fährt mit ihrem Auto auf den Unterberg. Das ist gut, Emöke, der es gar nicht gut geht, fährt mit ihr dann runter in das Quartier.
16:30 Brunntaler Höhe
Bei Abstieg im Wald und auf schattigen Forstwegen dicke Schneedecke, keine Spuren
17:00 Leitermauern
Wir bestaunen den neuen Wildzaun, der uns den gewohnten Abstieg vom Unterberg in der Diritissima zum Furtnerhof versperrt.
17:50 Andacht Wir finden Gott im Gebet auf der Wiese vor dem Campingplatz
18:15 Furtnerhof und 3 Paare im Privatquartier von Frau Ganster
Wetter: wolkenlos, warm, etwas Wind, gute Fernsicht
 3. Tag: Furtnerhof - Rohr - Kalte Kuchl - Hochreit - St.Aegyd - Gscheid (ca. 34km)
Unser Weg am 3. TagEs ist die längste Tagesetappe mit fast 10 Stunden reiner Gehzeit. Viele Pilgergruppen übernachten in Rohr, das wir erst nach einer guten Stunde von der Haselrast aus erreichen. 2003 hatten wir in St. Aegyd übernachtet, da wir am Gscheid kein Quartier mehr bekommen hatten. Dabei stellten wir aber fest, dass man besser schläft, wenn man den Anstieg auf das Gscheid schon hinter sich hat, der 4. Tag ist dadurch nicht mehr solange und anstrengend. Da am Ende des Unrechttraisentals 2006 noch viel Schnee im Graben zum Kernhofer Gscheid lag, mussten wir entlang der Bundesstrasse über Kernhof und die Trasse des neu angelegten Radwegs gehen.
07:10 Aufbruch
07:30 Tümpfl, Woran erkenne ich einen Freund
heuer nicht oben auf der Lichtung, sondern unten, dass die Begleitfahrer, die zur Andacht mitgegangen waren nicht durch den Graben voller Schnee zurückrutschen mussten.
Michael bringt Emöke, der es noch immer nicht gut geht, zur Bahn nach Gutenstein, sie fährt nach Hause.
  Raingraben
08:45 Rohr im Gebirge
09:30 Schnittenbankerl vor Weberbauer, Rast bis 9:45
10:10 Kalte Kuchl
Heuer nur ca. 30 Motorräder, Wallfahrermuseum teilweise desolat und geschlossen
Bärbl will nicht über den Hochreit gehen, wo sie sich letztes Jahr das Knie verrenkt hat und steigt bis zur Mittagsrast zur Ilse in das Auto.
10:45 Werasöder Wiesen
11:30 Tiefental
  Finstergrund Graben
12:25 Hochreit, 
Mittagsrast in Windhag nach dem steilen Abstieg vom Hochreit ins Tal
  Seebach
Bei Betty wird eine noch nicht ausgeheilte Entzündung plötzlich akut. Wieder wird Ilse telefonisch verständigt und bringt sie auf's Gscheid und ins Bett, wo sie sich auskuriert und den letzten Tag wieder fit ist und mitgeht.
15:10 St. Aegyd am Neuwald
Wir müssen bis 15:30 warten, bis die Fünfhauser, die wie die letzten Jahre mit uns parallel gehen, mit ihrer Messe fertig sind.
15:30 Hl. Messe Jesus ist mein Freund in der Pfarrkirche in St. Aegyd
17:00 Nach kurzem Kaffeehausbesuch in der Konditorei Aufbruch aus St. Aegyd
17:15 Bei Ortsende Andacht Glaubst du an Jesu - den Sohn Gottes? ,
dass Begleitfahrer auch dabei sein können. Da klar ist, dass der letzte Aufstieg auf das Kernhofer Gscheid durch die Schneedecke extrem anstrengend sein wird, fahren Bärbl, Heidi und Ingrid mit dem Auto.
18:15 Gasthäusl
ab dem Waldweg, wo Forstrasse abzweigt, durchgehende Schneedecke am Weg und durch den Graben hinauf. Sehr mühsam zu gehen.
18:40 Kernhofer Gscheid
Abgerutschter Weg noch immer nicht repariert
18:50/
19:15
Alpengasthof Gruber, 2 Paare und 3 Männer schlafen im Gasthof am Gscheid
Probleme mit zuviel bestellten Zimmern, da wir durch die Absagen und weil Maria & Wolfgang bei den Jugendlichen schlafen weniger Zimmer brauchen.
Wetter: zuerst sonnig, bewölkt, aufkommender Wind, am Hochreith stark, nachmittag stark bewölkt, am Abend wieder Sonnenstrahlen, warm
 4. Tag: Gscheid - Krumbach Sattel - Hubertussee - Walster - Mariazell (ca. 20km)
Unser Weg am 4. TagJetzt geht es fast nur mehr bergab. Die meisten Pilgergruppen gehen bis zum Ende der Walster und dann den Kreuzberg hinauf nach Mariazell. Andere gehen von der Walster über den Habertheurer Sattel, wir wählten ab 2003 den Direktaufstieg von der Walster zum Hohlenstein. Der erste Blick "von oben" auf Mariazell und die Basilika ist sicher die schönste Möglichkeit am Ziel der Wallfahrt anzukommen. 2006 gingen wir ausnahmsweise wegen des vielen Schnees auf der Bürgeralm über den Kreuzberg nach Mariazell.
07:35 Gruber
Andacht So ist Gott für mich bei Abzweigung zum Krumbachsattel
Ab der Brücke durchgehende starke Schneedecke, fast bis zum Rottenbach
08:45 Krumbach Sattel
bei den Meandern fließt heuer sehr viel Wasser
09:15 Kreuzung Krumbach - Rottenbach
  Walster
09:25 Wuchtlwirtin, Rast bis 10:00
10:15 Hubertussee
extrem viel Froschlaich und auch sehr viele Frösche.
10:30 Andacht Ich folge Gott nach in der Bruder Klaus Kirche
Beim Aufstieg zum Hohlenstein geraten einig vom Weg ab und fast in den nächsten (Rechen)graben. Wir finden vor dem Hohlenstein im unwegsamen Gelände gottseidank wieder zusammen.
12:45 Hohlenstein, Rast bis 12:50
Die Jugend mit Fred und Wolf an der Spitze erforschen die Höhle.
13:30 Stehralm, erster Blick auf die Basilika
13:50 Basilika Mariazell
Zusammentreffen mit Kaplan Goran und Frau Pucher in der Basilika. Sie waren per Auto ebenfalls nach Mariazell gekommen. Begrüßung der Gnadenmutter mit dem alten Wallfahrtslied "Der Engel des Herrn"
14:10 Heilige Messe in der Michaelskapelle - Der Auftrag des Auferstandenen - auch an uns?
Danach erforschen alle Mariazell. Die meisten treffen sich im Kaffeehaus im neuen Europeum. Leider können wir dort nicht auf der wunderschönen neuen Terrasse sitzen. Es geht starker Wind und die Wolken sind schwarz.
17:10 Abfahrt mit Bus von Mariazell
18:00 45 Minuten Aufenthalt nach St. Aegyd wegen eines Autounfalls. Auch unsere Begleitfahrerin Ilse ist verwickelt. Das Auto hat Totalschaden, wie die Untersuchung im Lilienfelder Spital ergibt, ist sie unverletzt aber geschockt. Gerhard bringt sie mit dem Gepäcksauto spät Abends nach Mödling zurück.
20:15 verspätete Ankunft in Mödling
Wetter: in der Früh +2°C, bewölkt, dann wolkenlos, aber windig und nicht sehr warm. Ab zumittag Wolken, in Mariazell stark bewölkt, aber kein Regen

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WeggefährtInnen im Jahr 2009 am Weg nach Mariazell

Erwachsene Gerlinde Steiner Maria Gebhart
Andrea Pferscher Gerti Pelikan Maria Wess
Anton Karner Heidi Kolomaznik Martha Ritter
Elisabeth Koch Heidi Wimmer Renate Mikyna
Emöke Timaffy < nur 2 Tage Ingrid Mikyna Renate Platzer
Ferdinand Koch Ingrid Widmann Richard Posch
Fred Moser Johannes Thomas Vera Thomas
Fritz Kersic Jutta Wallner Wolf Heistinger
Gerhard Metz Margarete Szoeke Wolfgang Wess
Priester und Seelsorger Jugendgruppe:
Richard Posch < Pfarrer Bernhard Müller Julia Berger
Bärbl Metz < Pastoralassistentin,
Spirituelle Themen und Organisation
Bettina Schwarz Katharina Kuda
Christof Renner Lisa-Marie Petje
Begleitfahrer Clemens Voit Martin Wess
Ilse Galbavy < Personentransport Domenic Frisch Matthias Renner
Michael Widmann < Gepäcktransport Flore Verdier Matthias Wiltschek
Charlotte Frass Philipp Jäkel
Jakob Heistinger Raphael Stangl

Alle Weggefährten der Fusswallfahrt 2009 (ausser Emöke und Gerhard, der fotografiert)  <> Fusswallfahrt nach Mariazell 2009 © Pfarre St. Othmar in Mödling

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aktualisiert am 29-11-2009
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